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  • Bericht zum Arzt-Patienten-Seminar Reizmagen/Reizdarm im Dez. 2007
  • Bericht zum ersten Mitgliedertreffen des RDS-Forums Nov. 2005 
  • Bericht zum Arzt-Patienten-Seminar in Essen 2005



Am 01.12.07 fand in der Zeit von 09.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr in den Unikliniken Essen ein Arzt-Patienten-Seminar zum Thema Reizmagen und Reizdarm (hier vereinfacht RDS genannt) statt.

Referenten waren:

- Frau Dr. med. B. Adam, Klinik für Gastroenterologie u. Hepatologie, Uniklinik Essen
- Herr Prof. Dr. med. Th. Quellmann, Institut für Allgemeinmed. Uni Duisburg/Essen
- Herr Prof. Dr. med. G. Gerken, Klinik für Gastroent. und Hepat., Uniklinik Essen
- Herr Dr. med. S. Haag, Klinik für Gastroent. und Hepat., Unklinik Essen
- Herr Dr. med. T. Liebregts, Klinik für Gastroent. und Hepat., Uniklinik Essen
- Herr Prof. Dr. med. Senf, Klinik f. Psychosom. Medizin und Psychotherapie, Rheinische Kliniken Essen, Uniklinikum Essen. 

Herr Prof. Dr. med. Gerken eröffnete das Seminar mit dem Hinweis, dass bei den oben genannten Erkrankungen die Zusammenarbeit bei der ärztlichen Versorgung, sowohl den Selbsthilfegruppen, als auch bei der Zusammenarbeit mit den Pharmafirmen (z. B. Forschung) sehr wichtig sei. 

Herr Dr. med. Liebregts referierte anschließend zum Thema „Entstehung des Reizmagens/Reizdarms“.

Auslöser können sein:

Motilitätsstörungen

 Viszerale Hyperalgesie (gesteigertes Schmerzempfinden, festgestellt durch eine Studie, in der ein Ballon in den Enddarm Betroffener eingeführt und aufgepumpt wurde. Dieser Reiz war in verschiedenen Regionen des Gehirns nachweisbar).

Magen-Darm-Infekte/-Entzündungen (die Zusammensetzung der Bakterien im Darm ist bei RDS-Betroffenen anders, als bei „gesunden“ Menschen; die Schleimhaut ist beschädigt, dadurch gelangen Darmbakterien in Regionen, wo sie nicht hingehören. Dadurch werden Botenstoffe ausgelöst, die falsche Signale an das Gehirn weiter geben. Die Dauer des Durchfalls ist entscheidend, ob man danach an RDS leidet. Je länger der Durchfall, desto höher das Risiko. Hat man z. B. 3 Wochen Durchfall, erhöht sich das Risiko um ca. 11 %. Bei den Entzündungen handelt es sich um mikrokleine Entzündungen.)

Psychosomatik (Stress kann ein Auslöser sein: Stress und eine Entzündung erhöhen das Risiko einer Erkrankung an RDS, wobei noch nicht geklärt ist, ob der Stress oder die Entzündung zuerst da waren).

Genetik (das Risiko, an RDS zu erkranken liegt 2 – 3 x höher, wenn Familienangehörige auch RDS haben. Je mehr RDS-Symptome man hat, destor höher liegt die Wahrscheinlichkeit RDS genetisch vererbt bekommen zu haben).

Alkohol und Nikotin können ebenfalls Auslöser sein. Auf jeden Fall sind sie einem RDS-Betroffenen nicht zu empfehlen. 

Frau Dr. med. Adam übernahm den Part der Diagnostik. Wichtig ist, die typische Beschwerdekonstellation zu sehen. Es muss das Fehlen „organischer“ Symptome und ein Ausschluss relevanter Differentialdiagnosen gesichert sein. 

Sollte z. B. die Vorgeschichte schon auf RDS hinweisen, ein Gewichtsverlust eintreten, die Beschwerden zunehmen oder eine Störung der Nachtruhe durch die Beschwerden erfolgen o. ä., dann sollte sofort ein Arzt konsultiert werden. Der Arzt wird dann u. a. eine Refluxerkrankung, ein Karzinom (Krebs), Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption, Divertikel im Darm, eine entzündliche Erkrankung des Dick- oder Dünndarms, Sprue/Zöliakie, eine bakterielle Fehlbesiedlung des Darms oder Motilitätsstörungen ausschließen. Im Vorfeld ist natürlich ein intensives Gespräch (Anamnese) mit dem Patienten wichtig. Es folgt die körperliche und labortechnische Untersuchung. 

Betroffene, die unter einem Reizmagen (Dyspepsie) leiden, leiden entweder unter einem posttraumatisch Prandialem Distress-Syndrom (Probleme treten auf, sobald eine Mahlzeit aufgenommen wurde) oder unter einem epigastrischen Schmerz-Syndrom (Schmerzen oder Brennen im Oberbauch).

Hierbei wären Untersuchungen wie eine Magen-/Darm-Spiegelung, ein 13C Harnstoff Atemtest auf Helicobakter und eine Abdomensonographie zu nennen. 

Beim Reizdarm (bei ca. 3 Tagen im Monat Beschwerden spricht man von RDS) würde eine Abdomensonographie, eine Koloskopie und ein H2 Atemtest mit Laktosebelastung durchgeführt. Der Test für eine Fruktosemalabsorption ist noch nicht so aussagekräftig, aber die Forschung arbeitet dran. 

Herr Prof. Dr. med. Quellmann unterstrich aus der Sicht des Hausarztes die bereits genannten erforderlichen Untersuchungen. Wichtig ist ebenfalls das Gespräch zwischen Arzt und Patient, für das Zeit nötig ist. 

Herr Prof. Dr. med. Senf berichtete anschließend über RDS und Psychosomatik. In den psychosomatischen Kliniken werden die biologischen Ursachen und die psychosozialen Ursachen betrachtet. U. a. kann Stress ansich zwar nicht krank machen, aber betrachtet man Stress differenzierter, gibt es dort Auslöser, die wiederum ein RDS auslösen können. Bei RDS gibt z. B. der Darm mehr Informationen an den Kopf, als der Kopf andersherum zum Darm. 

Entspannung muss bei RDS nicht immer gut sein. Um das zu entscheiden, sollten eingehende Gespräche geführt werden und für jeden RDS-Betroffenen ein spezieller Behandlungsplan besprochen werden. 

Herr Dr. med. S. Haag referierte anschließend über die medikamentöse Therapie bei RDS. Es ist immer noch nicht genau erforscht, woher RDS kommt und daher ist die medikamentöse Therapie auch so schwierig. 

In Studien wurde belegt, dass Säureblocker z. B. nicht sehr wirksam bei funktionellen Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie) sind. Auch die Wirksamkeit, den Helicobakter zu entfernen ist umstritten. Es gibt Medikamente, die bewegungsanregend sind, aber in den meisten Fällen tritt nach einiger Zeit eine Gewöhnung ein und die Beschwerden sind wieder wie vorher (in diesem Fall Domperidon oder Metoclopramid und in geringer Dosierung Erythromycin–ein Antibiotikum-). 

Bei Vestopfung gibt es z. Z. kein geeignetes Medikament. Die Medikamente, die zu erhalten waren, sind z. B. wegen Herznebenwirkungen wieder vom Markt genommen worden. 

Pflanzliche Präparate haben im Moment noch die beste Wirkung (z. B. Iberogast). Iberogast wirkt nur in der erhältlichen Zusammensetzung. Die einzelnen Zutaten sind noch nicht erforscht. Gute Erfahrungen wurden auch mit Pfefferminz- oder Kümmelöl gemacht. 

Viele Beschwerden werden auch positiv beeinflusst durch sehr, sehr gering dosierte Antidepressiva. Allerdings wären an Nebenwirkungen z. B. Müdigkeit oder Mundtrockenheit zu erwarten. Viele Menschen wollen allerdings keine Antidepressiva nehmen, weil heutzutage immer noch ein Schubladendenken vorhanden ist. Nehme ich Antidepressiva, so gehöre ich zum Psychiater. Hat man aber toleriert, dass man ein Antidepressiva in so geringer Dosierung nimmt, ist eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit der Beschwerdelinderung gegeben. 

Was ist für die Zukunft zu erwarten:

Das Medikament Itopride (Ganaton ®) ist zur Zeit nur im Ausland zu erhalten. 

ATI-7505 bei postprandialen Beschwerden (Beschwerden im Zusammenhang mit Ernährung) hat noch keinen Namen und ist bisher nur in Studien getestet worden. Es wird voraussichtlich im Frühjahr 2008 verfügbar sein. 

Der Wirkmechanismus von Probiotika ist noch nicht vollständig bekannt. Es gibt z. B. E-col: Nissle 1917 (1917 ist das Entdeckungsjahr), Lactobacillus GG und Saccharomyces boulardii. Ersteres ist bei Colitis ulcerosa zugelassen. Es wird sogar bei Durchfällen von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern angewendet. 

Das Medikament Lubiproston (Amitizia ®) ist in Europa noch nicht zugelassen. 

ATI-7505 ist ab Dezember 2007 in einer Studienmedikation im Uniklinik Essen verfügbar. 

Dies alles ist ein Schimmer am Horizont, der RDS-Betroffene hoffen lässt. 

Abschließend kann gesagt werden, dass es z. Z. leider immer noch keine Heilung gibt. Wichtig ist aber eine symptomorientierte Therapie. Die medikamentöse Therapie kann nur ein Teil der Behandlung sein. Zusätzlich ist noch die psycho-somatische Therapie wichtig. Also eine multi-target-Therapie.

Abschließend standen alle Referenten den Betroffenen noch für Gespräche bei Kaffee und Essenshäppchen zur Verfügung. 

Das Selbsthilfe-bei-Reizdarm-Team bedankt sich bei allen Referenten für das aufschlussreiche Seminar.

gez. Silke Castor, Dezember 2007

(Evtl. Irrtümer bitten wir zu entschuldigen)


in Köln am 02.10.2004

Im Internet im RDS-Forum wurden in der Vergangenheit immer wieder Wünsche nach Mitgliedertreffen in verschiedenen Regionen Deutschlands geäußert. "Alelaide" (Nickname) aus Köln zögerte deshalb nicht lange, und organisierte ein Treffen für Samstag den 02.10.2004 in der schönen  Domstadt Köln.

Die Erwartungen an ein solches Treffen waren sehr groß, da sich die Mitglieder  schon eine gewisse Zeit aus dem Erfahrungsaustausch im Internet-RDS-Forum kannten. Ein persönliches   Kennenlernen bot da eine interessante Ergänzung.

Nach dem anfänglich von 10-15 Personen ausgegangen wurde, mußte die Teilnehmerzahl im Nachhinein nach unten korrigiert werden, da an dem vereinbarten Termin manche verhindert waren oder kurzfristig erkrankten.

Zum Treffpunkt um 15 Uhr im Bistro Capriccio in Köln-Dellbrück fanden sich schließlich "Siphca", "Alelaide", "Tessa" und "Ela" ein. Mit etwas Verzögerung kam dann noch "Mücke" hinzu.

Als Erkennungszeichen wurden im Vorfeld "Smilie"-Symbole gebastelt, und Alelaide brachte eine mit Schleifchen dekorierte Klopapierrolle mit. Die Atmosphäre war von Anfang an sehr gelöst, und es wurde angeregt diskutiert.

Um 18 Uhr ging die fröhliche Runde schließlich zum Lokal "em Schavu", wo noch die Mutter von "Catgirl222" zur Runde stieß.

Neben dem allgemeinen Kennenlernen wurde natürlich auch über Erfahrungen mit RDS und mögliche Medikationen gesprochen. Diese einmalige Gelegenheit hatte man schließlich nicht immer.

Der Abend verging wie im Fluge, und nachdem zu vorgerückter Stunde noch die Partner von "Ela", "Tessa" und "Alelaide" die Runde ergänzten, beschloß man, diese Treffen in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.

Erst um 23.30 Uhr verabschiedeten sich alle, und freuen sich schon jetzt auf eine Neuauflage in Köln oder anderswo. Zur Nachahmung auch in anderen Teilen Deutschlands unbedingt empfohlen!


Seit diesem ersten Treffen fanden bereits weitere Treffen am 12.Februar 2005 und am 02.Oktober 2005 in Köln statt, die sich mittlerweile auch in anderen Teilen Deutschlands (zum Beispiel in Hamburg und Frankfurt) immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Autor: R. Müggenborg, 07.11.2005



Logo des "Essener Zirkels - Darmerkrankungen"

Am 17.09.2005 in der Zeit von 9.15 bis 13.00 Uhr fand im Universitätsklinikum Essen ein Arzt-Patienten-Seminar "funktionelle Magendarmerkrankungen" statt.

Im Rahmen des Arzt-Patienten-Seminars sollte neben möglichen Ursachen auch die erforderliche Diagnostik, sowie aktuelle und zukünftige Therapiemöglichkeiten durch kompetente Referenten beleuchtet und mit den Seminarzuhörern diskutiert werden.

Mit 100 Personen war das Seminar gut besucht, und im folgenden Bericht möchten wir (Silke Castor - Selbsthilfegruppe Mülheim/Oberhausen und Reiner Müggenborg/ Selbsthilfegruppe Kreis Kleve) die wichtigsten Punkte aus dem Seminar für Sie zusammenfassen.


Name des ReferentenThema des Referats
Dr. S. HaagVöllegefühl, Aufstoßen oder Magenschmerzen, was steckt dahinter?
Prof. Dr. T. FrielingVerstopfung oder Durchfall, immer Aussitzen?
PD Dr. J. SchirraDiagnostik bei funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen - Notwendiges und Entbehrliches
Dr. F. HappichPsychosomatische Diagnostik und Therapie: Ansätze, Möglichkeiten und Grenzen
Prof. Dr. G. HoltmannMedikamentöse Therapie: was ist etabliert, was ist zu erwarten?
Prof. Dr. G. GerkenModerator der anschließenden Diskussion am Rundtisch


Ein Teil der Referate zu funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen befasste sich mit allgemeinen Definitionen und Beschreibungen.

Der Vortrag von Herrn Prof. Frieling bezog sich z. B. auf die Symptome Durchfall und Verstopfung ohne Nennung des Begriffs „Reizdarmsyndrom“. Es wurden weiterhin folgende Aussagen getätigt in vielen Teilen der Referate in Bezug auf die medikamentösen und therapeutischen Maßnahmen wie: 

  • Wirksamste Therapie ist das Placebo.
  • Lefax erbrachte in Studien einen großen Erfolg, muss aber vom Einzelnen selber ausgetestet werden.
  • Iberogast hat – in einem Zeitraum von 8 Wochen und einer Dosierung von 3 x 20 Tropfen täglich – eine sehr gute Wirkung gezeigt.
  • Antidepressiva, obwohl nicht so populär, haben eine 4,4fache höhere Linderung der Beschwerden erbracht als Placebos.
  • Neue und vielversprechende Entwicklungen auch bei dem Medikament „Itopride“, welches in den USA und Kanada getestet wird.
  • Bei Durchfall-Patienten scheint das Medikament “Alosetron“ in vielen Fällen zu helfen.


Die medikamentöse Therapie sollte nur eine Komponente der Gesamtbehandlung darstellen. In dem Zusammenhang wurde betont, dass es für das Reizdarmsyndrom zur Zeit keine Heilung gibt. Der Arzt sollte symptomorientiert behandeln z. B. mit Säureblockern, Antidepressiva oder pflanzlichen Arzneimitteln. Angemerkt wurde noch, dass es für die Ausmerzung des Reizdarmsyndroms keine „Wunderpille“ gibt. Zukunftsorientiert fiel das Stichwort „Multitargettherapie“ (aus verschiedenen Komponenten die optimale Lösung erstellen)


Ca. 25 % der Bevölkerung leiden an Magen-Darm Erkrankungen. Davon gehen 1/3 wegen starker Beschwerden zum Arzt. Allerdings bekommen davon nur ca. 500.000 Patienten eine korrekte Diagnose.

Patienten mit Magen-Darm Erkrankungen sind häufiger als der Durchschnitt der Bevölkerung ängstlich und depressiv.

Selbst bei Oberbauchbeschwerden ist die Ausschlussdiagnose vonnöten (wie beim Reizdarmsyndrom), und falls möglich ist die Ursache dafür zu beseitigen. Bei funktionellen Oberbauchbeschwerden ist zurzeit ebenfalls keine Heilung möglich.


  • Beschwerden verändern sich oft im Laufe der Zeit – auch bedingt durch die Therapien.
  • Der pathogene (krankheitserregende) Keim Helicobakter pylori und ebenfalls die Ernährung ist für die Ursachen der Beschwerden nicht sicher nachgewiesen.
  • In „Serotonin“ (Botenstoff vom Kopfhirn zum Bauchhirn) hat der Stand der Forschung einen Ansatzpunkt gefunden.
  • Auch die Genetik könnte eine Rolle spielen. 




darunter versteht man die jährliche Untersuchung auf okkultes Blut im Stuhl und alle 5 Jahre eine Teildarmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr. Eine Koloskopie (Dickdarmspiegelung) - beginnend zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr alle 10 Jahre – beides sollte durchgeführt werden.


Bei Stuhlentleerungsstörungen kann es in Folge von bakterieller Zersetzung im Darm auch zu Durchfall kommen.


Es sind keine Zusammenhänge erkennbar dahingehend, dass bestimmte Personengruppen gehäuft verstopft sind. Der moderne Lebensstil der heutigen Zeit fördert allerdings die Verstopfung. Nur 40 % der Männer und 33 % der Frauen haben 1 x am Tag Stuhlgang. Von Verstopfung spricht man erst, wenn man regelmäßig länger als 3 Tage keinen Stuhlgang hat.


Alarmsymptome in Form von Durchfall oder Verstopfung können für einen neuen Tumor oder eine entstandene Engstelle im Darm sprechen, wenn vorhergehende Darmoperationen durchgeführt wurden. Sie müssen abgeklärt werden. 

Zusammenfassend ist zu berichten, dass es sich (sofern neue Beschwerdesymptome auftreten) um Alarmsymptome handelt, die einer sofortigen ärztlichen Abklärung bedürfen.


  • körperliche Untersuchung
  • Laboruntersuchung
  • Ultraschalluntersuchung
  • Magen-Darm Spiegelung

Abschließend stellten sich die Referenten den Fragen aus dem Publikum. Prof. Dr. T. Frieling sowie Frau Ilgenstein von der „Deutschen Reizdarmselbsthilfe e. V.“ wiesen an dieser Stelle noch auf die Wichtigkeit der Selbsthilfe hin und nannten dabei unsere beiden Selbsthilfegruppen in Mülheim/Oberhausen (SHG MH/OB) und Kreis Kleve (SHG Kreis Kleve). 

Alles in allem war es ein gelungenes und informatives Seminar. Im Foyer lag noch umfangreiches Info-Material aus, welches wir dankbar mitnahmen.

Autoren: S.Castor/R.Müggenborg/R.Dieckmann 2005


http://www.rds-forum.de/ArztPatientenSeminar_RDS.pdf


 
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