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Alles was dem Körper und der Seele gut tut, stellen wir auf dieser Seite für Sie ein.

  • Die 10 Regeln "Hilf Dir selbst"
  • Bewusst atmen - Stress abbauen
  • Sei bereit für Veränderungen (Buchauszug) 
  • Hör auf die Stimme der Seele - (Buchauszug)
  • Etwas für die Seele - Chinesische Weisheit 
  • Seelische Ausgeglichenheit - 10 Tipps
  • Erklärungen zu Entspannungsformen


1. Sei stolz auf Deine eigenen Leistungen.

2. Mache Dir keine Selbstvorwürfe, wenn etwas nicht so funktioniert, wie Du es Dir vorgestellt hast, frage Dich warum? Dann versuche es noch einmal und blicke nicht zurück!

3. Erfülle Dir Deine eigenen Erwartungen und genieße, dass Du für Dein Leben selbst verantwortlich bist!

4. Habe den Mut und das Selbstvertrauen, alle Dinge loszulassen und neu zu beginnen. Tue was Du wirklich willst - und nicht das, was andere von Dir erwarten.

5. Akzeptiere die Tatsache, dass das Leben nicht fair ist, höre auf zu klagen!

6. Suche nach Deinen Interessen und nimm Dir die Zeit diesen nachzugehen.

7. Höre auf Deine innere Stimme. Was Du fühlst und was Du tust muss harmonieren. Nimm Dir Zeit für die Entscheidungen.

8. Höre auf von anderen Menschen etwas zu erwarten, was Sie Dir gar nicht geben können.

9. Versuche jeden Tag von neuem, Deine schlechten Angewohnheiten zu ändern!

10. Nimm die Herausforderung des Lebens an und mache das Beste daraus.

Autor: Verfasser unbekannt, Januar 2008



Bestimmte Atemtechniken können helfen, kurz- und langfristig Stress abzubauen. „Die Atmung reagiert sehr empfindlich und unmittelbar auf psychische oder auch körperliche Veränderungen“, sagt Christa Roth-Sackenheim vom Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP). Zugleich sei die Atmung aber auch die einzige Körperfunktion, die bewusst gesteuert werden kann, obwohl sie unwillkürlich abläuft. „Durch bewusstes Atmen – zum Beispiel mit langsamer Bauch- oder Flankenatmung – kann der Pulsschlag verlangsamt werden. Man bekommt mehr Sauerstoff und ist dadurch schneller in der Lage, wieder klar zu denken“, erklärt die Psychiaterin. Grundsätzlich empfehle es sich, nach einer stressigen Situation erst einmal tief durchzuatmen.

„Jeder Atemzug sollte ganz entspannt erfolgen, so dass man fühlt, wie sich der Magen bewegt und die Bauchmuskeln entspannen“. Bei den weiteren Atemzügen werden zusätzlich bestimmte Muskelgruppen angespannt und beim Ausatmen entspannt. „Nacheinander können beim Einatmen erst die Füße, dann die Hände, der Oberkörper, dann der Kiefer und zuletzt die Bauchpartie angespannt werden“, rät Roth-Sackenheim.

Um langfristig mit Stress besser umgehen zu können, bieten sich neben Atemtechniken auch Entspannungsverfahren an. Viele Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelrelaxation oder auch Elemente des Autogenen Trainings beziehen die Atmung ohnehin in die Übungen mit ein.

Quelle: Norddeutsche Rundschau vom 31.03.2007


Du bleibst von den Kehrseiten des Daseins nicht verschont, vertraute Lebensumstände oder Menschen verändern sich. Wichtiger als jeder Plan ist Deine Fähigkeit, mit dem Unerwarteten umzugehen.

Klammerst Du Dich nicht an lieb gewordene Gewohnheiten, wird es Dir gelingen, den notwendigen Wandel mitzugestalten. Erst in den Veränderungen erkennst Du, was bestehen bleibt und Dich trägt.

Thomas Romanus aus "Kleine Momente, die gut tun".


Folge Deiner Intuition,

sie sagt Dir stets die Wahrheit.

Wie ein innerer Kompass zeigt sie Dir an,

auf welchem Weg Du glücklich werden kannst.

Deine Seele braucht feste Zeiten der Stille,

damit sie Dich mit ihrer leisen Stimme erreicht.

Achtest Du auf ihre Botschaften,

lebst Du im Einklang mit Dir selbst.

(Thomas Romanus u. Annette Timmermann aus dem Buch "Kleine Momente, die gut tun").  


"Ein Menschenleben füllt nicht hundert Jahre, doch immer ist es voll von tausend Jahren Sorge. Der Mittag kurz und bitter lang die Nächte! Warum nicht greifst du nach der Lampe, geh die kurzen Freuden dir zu suchen, wenn nicht heute? Was willst du warten Jahr um Jahr?"



  • Balance finden: Versuchen Sie, im Frieden und Ausgleich mit sich selbst zu leben.
  • Geniessen Sie bewußt: Finden Sie heraus was Ihnen Freude macht, und nehmen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse ernst.
  • Kontaktpflege mit Freunden: Wohltuend ist das Zusammensein mit Freunden, weil man dadurch Austausch, Trost und Anteilnahme erfahren kann.
  • Annahme und Weitergabe von Unterstützung: Probleme mit anderen zu teilen, hilft enorm und lässt einen nicht mehr allein sein.  
  • Gegenüber Neuem aufgeschlossen sein: Dem Leben wieder einmal neue Impulse geben und die eigene Neugier pflegen.
  • Soziales Engagement: Sich in Vereinen, Gemeinschaften und Sozialinitiativen engagieren.
  • Das Unerledigte anpacken: Was uns gefühlsmäßig immer wieder durch den Kopf geht, muss auf dem schnellsten Weg erledigt werden.  
  • Setzen von Prioritäten: Lernen was "wichtig", "dringend" und was noch "warten" kann und danach die Prioritäten setzen.
  • Kontaktherstellung zu sich selbst: Signale des Körpers und der Seele erkennen und sie ernst nehmen.
  • Schärfen der Wahrnehmung: Schauen Sie genau hin, was Ihnen gut tut, und was nicht und ziehen Sie Ihre Konsequenzen daraus.

Bitte klicken Sie auf unser Buch-/TV-Tipps-Button - dort haben wir für Sie Buchvorschläge eingestellt unter anderem zu diesem Rubrik-Thema. 




Bei dieser Entspannungstechnik konzentriert man sich auf einzelne Körperteile und bestimmte Entspannungsformeln wie "Ich bin ruhig". Das bringt Erleichterung vor allem bei stressbedingten Kopfschmerzen oder Verspannungen. Zahlreiche Krankenkassen erstatten die Kurskosten. Näheres unter: www.dgaehat.de


Einfache Bewegungen bewusst wahrzunehmen ist das Ziel der Übungen. Dadurch sollen sich eingefahrene Verhaltens- und Bewegungsmuster ändern. Die Bewegungen werden harmonischer, geschmeidiger und Schmerzen dadurch weniger. Gesetzliche Kassen zahlen nicht. Näheres unter: www.feldenkrais.de


Alle wichtigen Muskelgruppen der Reihe nach anspannen und wieder entspannen. Das verfeinert die Körperwahrnehmung und hilft Ver-spannungen abzubauen. Hier übernehmen wieder die Krankenkassen in bestimmten Fällen die Kosten für Kurse. Näheres unter: www.dgvt.de


Die indische Kombination aus Atemübung, Meditation und Gymnastik entspannt, stärkt Muskeln und Körpergefühl. Es gibt mehrere Yoga-Richtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Bei Rückenschmerzen zahlt unter Umständen die Kasse einen Kurs. Näheres unter: www.yoga.de


Immer schön langsam - Schildkröten haben den Bogen raus. Sie nehmen sich ihre Zeit. Wer es ihnen nachmacht und für drei Minuten täglich jeden Handgriff im Zeitlupentempo ausführt, wird merken, wie wohltuend das ist. Denn die Entschleunigung beruhigt. Und macht fit. Weil sie die Zahl der Abwehrzellen im Blut steigert (Quelle: Zeitschrift Lisa vom 23.11.05)



....kennt ihr das auch, die Sehnsucht, die sich wie eine kalte Hand um euer Herz legt, die euch glauben lässt, euer Verstand ist zu keinem klaren Gedanken fähig. Die Sehnsucht, die sich nicht in Worte fassen lässt. Die Sehnsucht nach etwas, was ihr nicht genau bestimmen könnt. Die Sehnsucht nach Licht, einer Blume oder einfach dem Rauschen des Meeres oder eines plätschernden Baches in einem Wald, wo die Sonne durch das Blätterdach bricht. Die Sehnsucht, die euch glauben lässt, ihr schwebt durch das Leben, ohne je wieder einen Fuß auf die Erde zu setzen. Ein Zustand zwischen dem hier und dem dort. Eine Sehnsucht, die ihr glaubt, nicht stillen zu können. Die Sehnsucht, die euch wünschen lässt, in dem einem Moment ein Schmetterling zu sein, der sich der Sonne entgegenwindet und im nächsten Moment ein Gepard, der in vollem Tempo durch die Steppe jagt. Die Sehnsucht, euch selbst nicht mehr zu finden.......Gedanken.......

Autor: S. Castor, April 2006

 
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